Sonderausstellung · ab 2. Mai 2026

Stadt – Land: Spielzeug der Kinder vor 100 Jahren

Wie unterschiedlich Kinder in der Stadt und auf dem Land spielten: Bauernhof und Puppenvilla, Marktstand und Krämerladen, Werkzeug und Handarbeit. Vernissage am 3. Mai 2026 mit Gratis-Eintritt, im normalen Eintritt inbegriffen.

Neben der Dauerausstellung „Spielend lernen“ zeigt das Museum jährlich eine wechselnde Sonderausstellung zu einem Schwerpunktthema.

Anlässe rund um die Ausstellung

Ausstellungsraum Stadt–Land: Marktstand mit Waren, kleine Tische und Stühle, ein Teddybär und zwei Puppen.
Geöffnete Puppenvilla über drei Stockwerke, eingerichtet mit Möbeln, Tapeten und Puppen.Bauernhofszene mit hölzernem Stall, Kuh, Schaf, Wäscheleine und einer Bauernfigur.

Dauerausstellung · „Spielend lernen“

Die Welt des Kindes in den letzten 150 Jahren

Die Dauerausstellung besteht aus Spielsachen früherer Generationen, die das Museum seit 2005 gesammelt hat. Die Stücke stammen aus der Zeit zwischen 1850 und 1950 und kamen alle als Geschenke ins Haus.

Wir entdecken die Spielwelt unserer Gross- und Urgrosseltern und erfahren, dass Spielsachen früher sehr kostbar waren und über Generationen weitergegeben wurden. Erinnerungen werden wach, anregende Gespräche vertiefen das Verständnis zwischen den Generationen.

Vitrine mit Stoffpuppen in genähten Kleidern und einem kleinen Puppentheater.Diorama eines alten Schulzimmers mit Porzellanpuppen in Schulbänken, Wandtafel und Landkarte.

Was Sie sehen

Der Eintritt kostet Fr. 8.–, Kinder bis 12 Jahre in Begleitung Erwachsener sind gratis. Die Sonderausstellung ist inbegriffen.

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